gleiche-soziale-rechte-fuer-alle.de

Community

Bloggen für den Eigenbedarf

In #Friendica gibt es eine zumindest für mich recht nützliche Funktion: die Persönlichen Notizen. Dort kann man ganz normale #Postings erstellen, mit dem Unterschied, dass sie nur für einen selber sichtbar sind. Ich habe nun damit begonnen, dort #Links, #Notizen, #Ideen und #Gedanken zu sammeln. Manche davon werden vielleicht irgendwann noch zu öffentlichen Postings. Es ist einfach ein praktischer Backdoor-Bereich, der mit in die Volltextsuche und in die Kategorien- und Hashtag-Filter einfließt und bei wachsender Größe und wachsendem Alter sicher so einiges schon längst Vergessenes wieder zum Vorschein bringen kann. Ein persönliches Notizen- und Link-Lager also, unter dem gleichen Dach wie die Social-Networking-Existenz. Macht durchaus Sinn, finde ich.

Grundsätzlich ist es allerdings in allen Netzwerken, die es ermöglichen, Postings an dezidierte Empängerkreise abzusetzen, möglich, solche persönlichen Notizen zu speichern. In #Diaspora etwa genügt es, sich einen Aspekt anzulegen, dem man keinen Kontakt hinzufügt. Man kann sogar beliebig viele solcher Aspekte anlegen, z.B. mit Namen wie Meine Links, Meine Ideen oder Meine Codeschnipsel. Postings, die man nur mit solchen leeren Aspekten teilt, sind dann einfach persönliche Notizen, und man kann sie dort auch gezielt wiederfinden.

Dieses Backdoor-Posten kann aber auch noch einen anderen, positiven Neben-Effekt haben. Wenn man sich nicht ganz sicher ist, ob man etwas wirklich mit anderen oder gar öffentlich teilen will oder nicht, kann man es trotzdem erst mal posten - eben in die persönliche Ecke. Nach ein paar Tagen weiß man dann meistens, ob es OK oder eher nicht so gut ist, das in die Welt hinauszuposaunen.
 
08.10.2018

Debatten, #Vernetzung und #Solidarität mit #Hambi



Über 500 Menschen beim #Europa-Kongress von #Attac vom 5.-7. Oktober



Lautstarke Solidaritätsbekundung mit zeitgleich stattfindenden Aktionen im Hambacher Forst



Es war jedesmal nicht leicht, sich für einen der parallel laufenden Foren und Workshops zu entscheiden. Insgesamt waren es 4 Blöcke, davon 3 am Samstag und einer am Sonntag, jeweils 2-3 Foren und 13-15 Workshops.

Außerdem fand täglich eine Podiumsveranstaltung statt. Neben dem Eröffnungsplenum am Freitag und dem Abschlussplenum am Sonntag war der Auftritt von Esther Bejarano und der Microphone Mafia das kulturelle Highlight.

Eine Übersicht gibt es auf https://www.ein-anderes-europa.de/programm/.

Berichten möchte ich hier über den Workshop "Europäische Netzwerke" von Marie-Dominique Vernhes und Sebastian Franco, beide von Alter Summit. Sie stellten das Netzwerk, dessen Mitglieder und Schwerpunkte sowie die Hintergründe für die Gründung nach dem Ende der Europäischen Sozialforen vor. → #altersummit

In der Diskussion stellte sich schnell die Frage, welche Rolle Alter Summit übernehmen kann und will. Beantwortet werden konnte die Frage nicht.

Offen war auch, was wir überhaupt - vorrangig wie grundsätzlich - benötigen. Ein Netzwerk der Netze? Hierfür steht Alter Summit nicht bereit. Eine zentrale technische Instanz (Büro oder Website) wurde in Erwägung gezogen, die Schaffung einer Infrastruktur ebenso wie die Verständigung auf gemeinsame Symbole und gegenseitige Unterstützung wurden vorgeschlagen. Fortgesetzt werden soll die Debatte über eine E-Mail-Liste.

Im Verlauf wurden auch Termine und Vorhaben genannt, so die Alter Summit Konferenz in Brüssel vom 25.-26. Oktober und die Wandel-Konferenz in Kempten am Wochenende 26.-28. Oktober. In Bilbao gibt es eine Initiative für einen großen Protest gegen die EU-Migrationspolitik vor den Wahlen zum Europaparlament im Mai 2019. Ganz neu ist auch European May #europeanmay.

Über den Kongress

Ein anderes Europa ist möglich!
demokratisch, friedlich, ökologisch, feministisch, solidarisch
 
03.08.2018

Smart und demokratisch



Wir brauchen dringend eine neue Vision unseres Gemeinwesens. Sie darf nicht den Interessen digitaler Konzerne dienen, sondern muss die Bedürfnisse der BürgerInnen und ArbeitnehmerInnen ins Zentrum stellen. Das ist auch eine Aufgabe für die Gewerkschaften.

Von Annette Mühlberg

DGB Gegenblende

Smart und demokratisch

Wir brauchen dringend eine neue Vision unseres Gemeinwesens. Sie darf nicht den Interessen digitaler Konzerne dienen, sondern muss die Bedürfnisse der BürgerInnen und ArbeitnehmerInnen ins Zentrum stellen. Das ist auch eine Aufgabe für die Gewerkschaften.
 

Alter Summit plant europäisches Treffen von Beschäftigten bei neuen digitalen Plattformen



http://www.altersummit.eu/analyse/article/vorwort-juni-2018
#AlterSummit #Deliveroo #Foodora #Glovo #Gewerkschaft #Arbeitsrecht #SozialeRechte #Einkommen

Juni 2018 - Alter Sommet

Die nächste EU-Wahl findet im Mai 2019 statt. Wir glauben, dass die Zeit bis zu diesem Termin dafür genutzt werden sollte, die sozialen Fragen in die öffentliche Debatte einzubringen und die Richtung der Europäischen Union in Frage zu stellen. Weit davon entfernt, Wahlkampf betreiben zu wollen, möchten wir mit anderen gesellschaftlichen Kräften zusammenarbeiten, um den Menschen in Europa eine starke einheitliche Botschaft zu vermitteln.
 

Alter Summit plant europäisches Treffen von Beschäftigten bei neuen digitalen Plattformen




#AlterSummit #Deliveroo #Foodora #Glovo #Gewerkschaft #Arbeitsrecht #SozialeRechte #Einkommen

Juni 2018 - Alter Sommet

Die nächste EU-Wahl findet im Mai 2019 statt. Wir glauben, dass die Zeit bis zu diesem Termin dafür genutzt werden sollte, die sozialen Fragen in die öffentliche Debatte einzubringen und die Richtung der Europäischen Union in Frage zu stellen. Weit davon entfernt, Wahlkampf betreiben zu wollen, möchten wir mit anderen gesellschaftlichen Kräften zusammenarbeiten, um den Menschen in Europa eine starke einheitliche Botschaft zu vermitteln.
 

#Mitmachen: #Verfassungsbeschwerde gegen #Staatstrojaner !

#digitalcourage

Mitmachen: Verfassungsbeschwerde gegen Staatstrojaner! | Digitalcourage

Für eine lebenswerte Welt im digitalen Zeitalter. Die Große Koalition hat im vergangenen Jahr die #Strafprozessordnung (StPO) geändert, um den Einsatz von Staatstrojanern für die #Polizei zu erlauben. Das ist ein Problem für alle, die elektronisch kommunizieren: Die #Sicherheit all unserer #Handys, #Computer und #Server steht auf dem Spiel. Deshalb ...
 
#AmazonFlex

Scharfe Kritik an Amazons privaten Paketboten



Der Onlinehändler Amazon nimmt die Auslieferung zunehmend selbst in die Hand. Die Linke warnt vor einem Privatkurierdienst und fordert Lizenzpflicht. Die Regierung sieht aber keinen Handlungsbedarf.

Scharfe Kritik an Amazons privaten Paketboten

Der Onlinehändler Amazon nimmt die Auslieferung zunehmend selbst in die Hand. Die Linke warnt vor einem Privatkurierdienst und fordert Lizenzpflicht. Die Regierung sieht aber keinen Handlungsbedarf.
 

Datenschutzerklärung vor Unterschreiben lesen = Pflichtverletzung

#epd #HartzIV #Existenzminimum #Jobcenter #Sanktionsfrei

Zur Strafe weniger als das Existenzminimum | epd

weitere SchwerpunktartikelDiakonie-Benefizlauf verzeichnet Teilnehmer-RekordKritik am geplanten Schulgesetz hält anNeue Hoffung für Berliner Obdachlosenzeitung "strassenfeger"Berliner Obdachlosenzeitung "strassenfeger" wird eingestellt Bilder zum Thema finden Sie bei epd-Bild...
 

Teilhabechancengesetz

#verdi #Arbeitsmarkt - und #Sozialpolitik
09.07.2018

Teilhabechancengesetz

Neues Gesetz soll Langzeitarbeitslosen wieder Perspektiven eröffnen und gleichzeitig gesellschaftlich sinnvolle Arbeitsmöglichkeiten schaffen. ver.di erwartet klar definierte Rahmenbedingungen zum geplanten Programm.
 

Berufspendler: Die aktuellen Zahlen sind alarmierend


Berufspendler: Die aktuellen Zahlen sind alarmierend

Wer zwischen Arbeits- und Wohnort täglich viele Kilometer zurücklegen muss, tut das nicht gern. Viel zu oft haben Berufspendler allerdings keine andere Wahl. Dabei gibt es Auswege. Ein Kommentar.
 

Weltlehrertag: Aktionen in Berlin und Köln

http://kreidefresser.org/weltlehrertag-aktionen-in-berlin-und-koeln/
Bild/Foto
Bericht aus der Kölnischen Rundschau:
Mit dem Weltlehrertag der UNESCO haben am 5. Oktober Lehrkräfte in Berlin und Köln daran erinnert, dass die Empfehlungen über den Status und die Arbeit der Lehrer der ILO und der UNESCO für sie nicht gelten: "Wir verdienen im besten Fall nur halb so viel wie angestellte Lehrer*innen an öffentlichen Schulen und haben keine oder nur eine geringe soziale Absicherung."
 
Later posts Earlier posts